• Fachbereich Chemie

    Wir bieten die Bachelor- und Master-Studiengänge Chemie, Life Science, Nanoscience sowie das Chemie-Studium für ein Lehramt an Gymnasien an. Bewerben Sie sich bis zum 15.06.19 um einen Platz in einem unserer Master-Studiengänge!

  • Konstanzer Chemie im CHE-Hochschulranking herausragend

    Unter allen deutschen Universitäten erreicht das Fach Chemie an der Uni Konstanz neben einer einzigen anderen Uni durchgehende Spitzenpositionierung: Die Konstanzer Chemie überzeugt in der Vermittlung von fachwissenschaftlichen und methodischen Kompetenzen ebenso wie bei Laborpraktika, bei der Unterstützung der Studierenden und in der allgemeinen Studiensituation.

  • Willkommen im Schülerlabor!

    Der Fachbereich Chemie hat sein eigenes Schülerlabor, in dem Schülerinnen und Schüler die Welt der Chemie entdecken und selbstständig experimentieren können. Interessierte Schulgruppen, die mit Unterstützung des Schülerlabors ein chemisches Forschungsprojekt bearbeiten möchten, können sich gerne bei uns melden!

  • Sechs Mal ausgezeichnete Spitzenforschung

    Seit 2013 wurde die Arbeit von einer Wissenschaftlerin und fünf Wissenschaftlern des Fachbereichs Chemie mit jeweils einem der renommierten Forschungsstipendien des European Research Council (ERC) ausgezeichnet. Im Schnitt ging jährlich ein ERC-Grant an Wissenschaftler unseres Fachbereichs. Wir gratulieren zu diesem großartigen Erfolg!

Aktuelles

Jährlich ausgezeichnete Spitzenforschung am Fachbereich Chemie

Der European Research Council (ERC) fördert aus den Mitteln des Forschungsrahmenprogrammes der EU exzellente Forschung in Europa. Seit 2013 wurden die Projekte von einer Wissenschaftlerin und fünf Wissenschaftlern des Fachbereichs Chemie mit diesen Fördermitteln ausgezeichnet. Im Schnitt ging jährlich ein ERC-Grant an den Fachbereich.

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Ab­bau­bare Kunst­stoff­e

Konstanzer Chemiker Prof. Dr. Stefan Mecking erhält Advanced Grant des Europäischen Forschungsrates zur Entwicklung abbaubarer Kunststoffe

Neues Verfahren für die Abstandsmessung innerhalb von Zellen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Konstanz und Bielefeld sowie der ETH Zürich weisen zum ersten Mal nach, dass mithilfe des gepulsten Elektronenspinresonanz-Spektroskopieverfahrens RIDME (relaxation-induced dipolar modulation enhancement) Abstände in Biomakromolekülen innerhalb von Zellen gemessen werden können. Dabei zeigt RIDME deutliche Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Doppel-Elektronen-Elektronen-Resonanz-Verfahren (DEER).

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