Schüler beim Workshop "Schüler/innen forschen"
Schüler beim Workshop "Schüler/innen forschen"

Schüler/innen forschen

Auch außerhalb von Klassenbesuchen kannst Du im Schülerlabor Deiner Leidenschaft für Chemie nachgehen. In unseren Workshops erlebst Du Chemie aus der Perspektive von professionell forschenden Chemikerinnen und Chemikern.

Vielleicht inspiriert Dich der Besuch im Schülerlabor zu einem eigenen chemischen Forschungsprojekt für einen Wettbewerb wie zum Beispiel „Jugend forscht“ . Oder Du bist im Alltag auf ein Phänomen gestoßen, das Du chemisch untersuchen möchtest? Womöglich hast Du schon mit Lehrern angefangen, daran zu arbeiten, aber für den letzten Schliff brauchst Du Geräte, die in der Schule nicht zur Verfügung stehen?

Das Schülerlabor begleitet Dich gerne bei Deinem Projekt und unterstützt Dich auf vielfältige Weise. Auf Wunsch geben wir Dir Feedback und Anregungen, stellen Dir für Experimente das Labor zur Verfügung und helfen bei der Kontaktaufnahme zu einschlägigen Arbeitsgruppen, falls Du eine bestimmte Expertise oder besondere Geräte benötigst. Bei Interesse kontaktiere das Schülerlabor einfach via E-Mail.

Einen kleinen Überblick über die Projekte, in denen das Schülerlabor die Forschungen von Jungforscherinnen und Jungforschern aus Schulen der Region unterstützt hat, findest du hier:

Projekte für „Jugend forscht“-Wettbewerb 2020

Auch 2019 steht das Schülerlabor bereits für zwei Projekte beim kommenden „Jugend forscht“-Wettbewerb aus der Bodensee-Region als Ansprechpartner zur Verfügung und freut sich schon darauf, Dir diese hier vorzustellen, wenn sie abgeschlossen sind.

„Jugend forscht“ 2018: Berliner Blau Akkumulator

Im Jahr 2018 behaupteten sich eine Schülerin und ein Schüler aus Konstanzer Gymnasien mit einem im Schülerlabor erarbeiteten Projekt beim Bundeswettbewerb von „Jugend forscht“ gegenüber 18 Arbeiten aus den verschiedenen Bundesländern und erreichten den 3. Platz. Die Idee ihres Projekts bestand in der Nutzung der chemischen Eigenschaften von Berliner Blau, einem tiefblauen anorganischen Pigment, um daraus einen einfach herzustellenden, preisgünstigen und umweltfreundlichen Akkumulator zu entwickeln. Die Betreuung erfolgte durch die Chemielehrerin, die Leiterin des Schülerlabors sowie die Fachbereiche Chemie und Physik der Universität Konstanz.